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Kategorie: Tiere

Tierosteopathie ist in der Pferde- und Hundeszene weit verbreitet, rechtlich aber noch weniger geregelt als beim Menschen: Es gibt keine geschützte Bezeichnung und keine einheitliche Ausbildung. Wer sein Tier behandeln lässt, sollte deshalb genauer hinsehen als bei der eigenen Praxiswahl – und ernste Symptome zuerst tierärztlich abklären lassen.Was macht ein Tierosteopath?Er untersucht Beweglichkeit von Wirbelsäule, Gelenken und Gewebe und behandelt manuell, beim Pferd oft im Zusammenhang mit Sattel, Reiter und Gangbild, beim Hund bei Lahmheit, Rückenproblemen oder nach Operationen. Die Beiträge hier erklären Anlässe, Ablauf und Preise, was eine seriöse Ausbildung ausmacht und wo die Grenze zur tierärztlichen Behandlung liegt.

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