Kategorie: Risiken & Nebenwirkungen
Osteopathie gilt als sanft, und meistens ist sie das. Trotzdem ist der Satz „das kann nicht schaden“ falsch. Nach einer Behandlung sind Müdigkeit, Muskelkater oder eine vorübergehende Verstärkung der Beschwerden verbreitet; bei bestimmten Erkrankungen darf eine manuelle Behandlung gar nicht oder nur eingeschränkt stattfinden. Ein guter Osteopath fragt das vorher ab – ein Patient sollte es trotzdem wissen.Welche Nebenwirkungen hat Osteopathie?Meist leichte und kurze: Erschöpfung, Schmerzverstärkung für ein bis zwei Tage, gelegentlich Kopfschmerz. Ernste Zwischenfälle sind selten und betreffen fast ausschließlich Impulstechniken an der Halswirbelsäule. Kontraindikationen sind unter anderem akute Entzündungen, Brüche, Tumoren und bestimmte Gefäßerkrankungen. Die Beiträge hier ordnen Reaktionen ein und sagen, wann ärztliche Abklärung vorgehen muss.
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